Thomas Weger · La Creatividad Infinita
12 enero 2015
11 enero 2015
Flamenco
für Freunde
Die Kerze steht noch immer an ihrem alten
Platz. Feiner Staub hat sich auf die rote Plastikhülle gelegt. Sanft streicht
der Wind an der kalten Marmorplatte entlang. Einige Bäume haben bereits ihr
Blättergewand gewechselt und werfen ihren alten Mantel der bunten Jahreslast
ab. Kälte zerrt jetzt an den eingegrabenen Knochen. Aufdringliche Stimmen sind
erloschen ‒ nur ein vergessener gedankenfreier Blick zum leicht bewölkten
Himmel gerichtet ‒ die Inschrift noch gut zu lesen. Wieder ist fast ein Jahr an
seinen endgültigen Punkt angelangt. Unsere Begrabenen sind von der letzten
Schuld befreit.
Schleppend überdecken die ersten harten
Mollakkorde den verlassenen Ort. Schwarze Schatten huschen an der frisch
gekalkten Arkadenmauer dem Mittagslicht entgegen. Der junge Freund ist in
seiner kahlen Nische vom Leiden erlöst, und der Rabenvogel harrt noch immer
vergeblich am eisernen Eingangstor aus.
Die aufrechte Geduld ist die gestrafte
Kunst des zeitlosen Wartens am Ende des verirrten Weges! Jedenfalls kann jener
Wanderer glücklich sein, der wieder den neuen Tag erblickt.
Langsam und behutsam gleiten die Finger
über die Saiten der Gitarre ‒ verkrampfen noch beim ersten Anschlag und
entgleiten der ungeschmeidigen Hand. 3/4 und 6/8 Takt, und die ·
Seguiriyas · erklingt in ihrem endlosen Rhythmus:
1 und 2 und 3 und die 4 und die 5 und 1 und
2 und 3 und ... wiederholen! Die verlassene Mutter des letzten
reinen · Flamenco · breitet ihre schützenden Arme aus. Ein hastiges Lächeln
wärmt noch die sauber polierte Patina der dünnwandigen Instrumentendecke.
Bunte und geruchlose Plastikblumen stehen
im kalten Kontrast zum Erdbraun der abfallenden Blätter. Kurz hebt der
Friedhofsgärtner den Kopf vor dem Grab des fremden jungen Freundes. Eben nur
ein Name unter vielen anderen im computergesteuerten Verzeichnis.
Auch der Tote verdient einen sauberen
Vorhof, wenn der gelangweilte Mann mit dem Besen die Ecken kehrt.
Menschen eilen durch die engen Hauptstraßen
der Stadt, um zu sehen ‒ gesehen zu werden. Grelles Neonlicht reflektiert in
den Schaufenstern und streitet im vorprogrammierten Filmabschnitt mit dem
säuselnden Musikgeplärre an den Eingangstüren der Supermärkte um die besten
Plätze. Auch der letzte Gehirnbrei im pochenden Kopf der erstickten Gedanken
verflüssigt sich zu blutleerem Abfall.
Schnell – immer schneller! Die · Bulerías ·
tanzt ‒ wie der leibhaftige Kobold um seinen eigenen Scheiter-haufen. Der
Fingersatz entgleitet der rationalen Logik und dem gebannten Auge. Mehr als 200
hastige Anschläge in der Minute, und die befreite Seele der Gitarre fliegt im
zügellosen Galopp mit dem Pegasos davon. Noch eine streng gesetzte Falseta, und
gleich schießt die nächste Verzierung durch die aufgeladene Luft – Golpe-Schlag
auf Golpe-Schlag:
12,1,2, ‒ 3,4,5 ‒ 6,7 ‒ 8,9 ‒ 10 und 11 ...
wiederholen!
Das Leben ist ein alter Leierkasten, an dem
ein jeder gerne vor der Musikwalze steht. Doch am Ende ist es Gott in der
Höhe, der im Verborgenen und beständig an der blanken Kurbel dreht!
So glaubt am Ende der selbst betrogene
Zeitgenosse, bereits jemand zu sein, während er sich nie die nötige Zeit nimmt,
um wirklich jemand werden zu können! Jedenfalls soll wieder einmal Freude
aufkommen. Es darf getanzt und gesungen werden – gelacht, gegessen und
getrunken im blauen Qualm für die Lunge oder den betäubten Kopf. Auch Kehle und
Bauch bilden nur eine hastige anatomische Brüderlichkeit und vereinigen sich
zum verdauten Rest im unteren Fäkalienbrei. Bücher werden jetzt nach Gewicht
verkauft. Papier ist leichter als Fisch und Gemüse in dicken
Blechbüchsen:
„Kaufe noch heute drei und bezahle dann nur
zwei volle Dosen!“
Angebot, Sonderangebot ‒ neues Gebot der
Stunde:
Strafendes Gottesgebot oder verlorenes
Verbot?
Noch immer schwingt die gut gelaunte ·
Alegrías · durch den verdrehten Äther im ersten grauen Morgenlicht. Ein leicht
gereiztes Zucken in den Beinen und heiteres Herzflimmern spielen mit der
schamlosen Müdigkeit, wie eben auch die herangleitende Meeresbrandung sich
nicht greifen lässt. Hinweg und heran ‒ der Narr rennt dem forttreibenden
Wasser hinterher, um kurz darauf von den ankommenden Wellen erschlagen zu
werden. Ebbe und Flut ‒ Übermut oder doch nur Ohnmacht?
Ob nun · Tangos · oder · Rumba · ‒ ·
Fandangos · oder · Sevillanas ·, was schnell in die Seele schiesst, kann auch
nur mit Schnelligkeit begriffen und verarbeitet werden. Der Jahreskalender hat
seine traditionellen Feste ‒ sein festes Programm für Kirmes aber auch allzu
bekannte Kirchenheilige. Die Musik klingt nach: · Fandangos und Verdiales
oder Granainas · in Gottes Universum und unter dem letzten uralten schattigen
Dorfbaum für alle Nostalgiker. Die · Malagueña · tänzelt auf den hohen Saiten
der Gitarre hin und her ‒ rauf und runter. Dann noch einmal das gleiche Spiel
im tiefen Bereich mit anschließendem hohen Akkordwechsel und wirbelnd
schnellen Flamenco-Tremolos in: p,i,a,m,i oder Daumen, Zeigefinger, Ringfinger,
Mittelfinger und wieder Zeigefinger. Der Kreis ist geschlossen. Jetzt mahnt die
leidige · Petenera · zum Einhalt ‒ bremst die heitere Geschwindigkeit durch
sanften Arpeggio-Klang: p,i,m,a. Der dampfende Druckkessel braucht
vielleicht die verdiente Ruhe im Gesang der · Serrana ·, · Rondeña · und gar
der erneut gespielten: · Seguiriyas ·, · Soleá ·, · Tarantos · und ·
Tientos ·. Auch hier lehnt der verschmitzte Kobold wieder herausfordernd
an der Pforte. Ob · Alegrias · oder · Bulerías por Soleá ·. Es juckt noch in
den Fingern und den wundgespielten Handgelenken:
1,2,3 ‒ 4,5,6 ‒ 7,8 ‒ 9,10 ‒ 11,12 ...
wiederholen!
... Und dann soll noch das Land abermals
geteilt oder zerteilt werden ‒ gar gerechter verteilt werden? Ausländische
Aufklärer wollen gerne den alten Geist klären ‒ neu verklären! Der Betrogene
wird zum Betrüger oder er bleibt doch der ewig Betrogene. Der Nachbar stirbt
nun weiter weg von hier ‒ weiter als Berge, Seen, Flüsse und Meere ihn vor den
vielen neuen Fremden bewahren könnten. Politisch, ökonomisch, historisch,
kulturell, sprachlich, spirituell, verdreht, durchgedreht, sinnlich überdreht,
global ‒ oder eben doch nur all zu banal?
Wo eben nur einer allein arrogant
hochkommt, da gehen fünfzig verloren unter ‒ Cheerio you lost bumpkins
(pendejos oder Trottel)!
Der eigene aber fremd gebliebene Landsmann
aus ärmeren Provinzen in Andalusien, Asturien, Aragón oder von der kalten
Arktis, der fernen Antarktis, vom mythologischen Atlantis soll noch das kurze
Leben und den Rest der schon verpfändeten Tradition verleugnen. Musik
verkommt endgültig zum Dreiakkord-Rhythmus für einfallende Billigtouristen im
Dreiwochen-Betrug. · Rumba · und · Sevillanas · ‒ gealterte
Kinohelden, dickleibige Matronen, tätowierte Türsteher und billiger
Tischwein. In der Begleitung wird die · Sevillanas · nach der Einleitung dreimal
wiederholt für alle vier Akkorde. Auch die Tänzerinnen sind dann in ihrem
Element und den traditionellen bunten Kleidern. Ab und an schwebt aus den
verlassenen Erzminen und Schächten im atlantischen Norden bedrohlich und etwas
lästig ‒ doch klassisch, erhaben und aufrichtig eine vergessene ·
Farruca · über die Köpfe. Die letzten Werften an der grünen Küste im
bergigen Asturien und feucht-archaischen Galizien sind geschlossen ‒ wilde
Pferde kratzen scheu an den moosgrünen rostigen Zäunen. Der ausgefranste
Dudelsack ist kein Schottenmonopol in Galizien, der eigenwilligen französischen
Bretagne oder in den schneebedeckten waldreichen Karpaten. Auch die
Falsett-Stimme aus der Ferne zwingt die · Jota · in den Kampf mit den kargen
und verkarsteten Feldern in Aragón ‒ den grünen Tälern voll Wein der Rioja ‒
den mit kaltem Reif bedeckten Hochebenen von Kastilien oder der
Steilküste im Baskenland. Die mittelalterliche · Sardana · treibt den Bau
von menschlichen „Burgen“ (Castells) an. Auch Babylon wollte einstmals hoch
hinaus! Fünf, sechs, sieben, acht, neun, ... und der Himmel ist erreicht. Der
letzte zarte Erdenbürger hebt die Fahne über die Köpfe, ehe wieder alles unter
dem Jubel der Menschenmenge in sich zusammenfällt. Bauen, um zu vergehen!
Halstücher, nicht nur in Rot oder Gelb! Farbe wird zur Abgrenzung am sonnigen
Wochenende. Rot für vergangenes und vergessenes Blut. Gelb für das lichte,
zart-hügelige und neue oder alte Land ‒ getragen von Menschenketten, die
befreien und nicht rosten sollen!
Katalonien ist erneut im endlosen
Rumba-Fieber ‒ die Rambla wieder hinauf und wieder hinunter. Die Rumba Catalana
‒ die Rumba von Barcelona, vereint Kolonie und Mutterland. Einfache und
schnelle phrygische Kadenz und eingängige Harmonik in den Akkorden:
E,F,G,Am oder H,C,D,Em oder
Am,Dm,G-7,C,F,E-7 u.s.w. ...!
Historisch: Phrygien ‒ antike Bezeichnung
für die Region der Hethiter im westlichen Kleinasien und später im achten
Jahrhundert vor Christus unter
König Midas. Musikalisch: gregorianischer
Gesang).
Gespielt im 2/4 Takt oder 4/4 Takt ‒ mit
schnellem Daumen und nachfolgendem: a,m-Golpe-Anschlag. Vor dem
Finger-Aufschlag dämpft der Handballen noch einmal den voreiligen Übermut.
Rhythmus und strenger Kompass-Takt bedeuten eben auch heilende Disziplin im ewigen
Chaos des Ungebildeten. Bemalte und entstellte Gesichter ‒ moderne Krieger auf
der Allee in postmoderner Kriegsbemalung für schnelle und leichte Spenden,
Geldbeute oder nur Geldbeutel! Die eintönige Bestellung für den kommenden Abend
im nächsten McDonald‘s Schnellimbiss lässt sich ja auch gerne von gezähmten
„Schauspielern“ umschmeicheln und belagern, sowie eben beim Tango-Tanz wieder
einmal der feiste Bauchansatz in der Kniebeuge drückt. Langsam und getragen
beginnt der verhaltene Gitarreneinsatz ‒ noch eine leichte pathetische Betonung
folgt. Auch im Flamenco kommt die Steigerung unerwartet und rasant. Noch ein
Schritt vor und dann noch ein Schritt zur Seite. Die Nacht wird zum Tag ‒
Körper beugt sich über Körper. Der neu erlebte Stolz erdrückt die neu gefühlte
Sinnlichkeit ‒ der Ernst die Verklärtheit. Etwas hart ist der Stein, an dem
sich die warme Haut reibt.
Aus dem Boden brechen die Verästelungen
alter Wurzeln, und der Flamenco schüttet noch weitere Gaben seines Füllhorns in
den Schoss der Menschen: Ob nun · Garrotín · aus Lérida oder die · Zambra
· in Tango-Verwandtschaft, musikalische · Colombianas · ewiger Abreise und
neuer Ankunft, · Danzas Árabes · vertriebener Mauren aus dem paradisischen
Garten von Granada, würdevoll getragene und geduldige · Tientos · der Zigeuner
oder noch · Tarantos · mit ihrem düsteren und fremdartigen Bass-Spiel. Wer all
das beherrschen möchte, braucht mehr als nur ein kurzes Leben, und so
konzentriert sich die strapazierte Seele auf die Grundpfeiler im Flamenco, um
dennoch mit festem Stand nach ein paar wenigen Sternen des Firmaments greifen
zu können:
· Alegrías, Bulerías, Fandangos, Rumba, Seguiriyas, Tientos,
Tarantos, Tangos und nicht zuletzt die Soleares oder Soleá ·. Die „gereifte“ Gitarre begleitet majestätisch den Gesang grenzenloser
Einsamkeit (Soledad) ‒ der unerschöpfliche: Cante Jondo. Schnell gespielte
Rhythmus-Einlagen lösen sich im rasanten Wechsel mit Falsett-Varianten ab.
Arpeggios bremsen den unbändigen Übermut mit: p,i,m,a,m,i oder p,a,m,i und
anderen ''akrobatischen“ Fingerübungen. Daumen und Finger „reißen“ die Saiten
der Gitarre förmlich von oben nach unten oder wieder hinauf
(rasgueos): c,a,m,i-i (runter-rauf) oder a,m,i-i (runter-rauf) oder zusammen
als a,m,i,p-p (runter-rauf) und p-a,i (rauf-runter) oder p-m,p (rauf-runter)
... u.s.w.! Finger öffnen sich zum wedelnden Fächer oder kleben dicht am
Daumen. Es folgt noch ein: a,m-Golpe zusammen mit Zeigefinger oder auch einer
mit Daumen auf die Gitarrendecke: „p“ und Golpe oder „i“ und Golpe oder „m“ und
Golpe auf die ebenfalls geschützte Oberdecke zum Abschluss!
Der Tag neigt sich dem Ende entgegen ‒ wer
ist kreativ gewesen, wer musste nur lustlos fremden Mehrwert für andere
anhäufen? Wer hat das Recht zu urteilen ‒ sich selbst oder gar andere
ausgenutzt? Die Welt wäre besser beraten, durch Musik und Kunst die Seele
sprechen zu lassen ‒ vielleicht doch aufrichtiger, als farmazeutische
Erfindungen gegen den chronischen Schmerz im verkleisterten Kopf. Es sind aber
nicht immer die Netten und Sanften, die das Schicksal der Menschheit bestimmen
und lieber der Barbarei in den fatalen Abgrund folgen.
Man könnte auch meinen, dass der bunte
Schmetterling in seiner retrograden Metamorphose wieder einmal zur schleimigen
Larve verkommt.
Mit strenger aber gerechter Hand, sowie
weiser Klugheit und Festigkeit, hielt der hethitische König Sargon von Akkad
(2356 – 2300 v. Chr.) vor mehr als viertausend Jahren sein Reich in
Mesopotamien zusammen. Doch auch dieser despotische Herrscher ließ sein Herz
von süßem Harfenspiel und Laute erweichen. Mit dem Streitwagen voran und nach
blutigen Schlachten, ließ sein späterer assyrischer Nachfahre Assurbanipal (669
‒ 627 v. Chr.) für den seelischen Ausgleich, die erste Bibliothek in seinem
Reich gründen. Assyrer, Griechen, Phönizier, Römer, Juden, frühe Christen,
Byzantiner und ferne Wüstensöhne im Namen Allahs brachten dann im Schatten von
Olivenbaum, Dattelpalme und Granatapfel ein Stück ihrer alten Kultur und Musik
nach Europa. Die christlichen Nachkommen der Assyrer leben noch heute als
Verfolgte und Opfer letzter Kriege in Nordsyrien und im Irak. Ein beachtlicher
Teil ihrer alten Musik hatte einst dem spanischen Flamenco neue Wurzeln
gegeben. Die verlorene Spiritualität zerbombter Kirchen und alter Gotteshäuser
im letzten aufgezwungenen Krieg der östlichen Levante ruft nach erlösendem
Beistand für die geschundenen und arg gemarterten Seelen ‒ Beistand im Flamenco
und traditioneller Kirchenmesse. Heute muss keiner mehr gläubig sein, wenn der
Gesang entlang den Rosettenfenstern des Gotteshauses dem fernen Himmel zueilt.
Vielleicht sollte sich aber auch keiner verschließen, wenn das Echo von Stimme
und Gitarre an die Brust klopft.
Noch ein letztes Mal poliert das Staubtuch
den Körper der Gitarre und streift den langen Tag von den Saiten. Warum denn
fragen, wenn der Tote in der Gruft nicht mehr zu antworten braucht und die
letzte Stille sich in den hohen Baumkronen der wiegenden Zypressen verfängt!
Noch einmal hört man den getragenen und
feierlichen Klang der · Seguiriyas · wie die Zeit eben doch alles erklärt. Wer
sich für großartig hält, der gehe zum Friedhof und sehe, dass die Welt nur eine
Handvoll geliehener Erde ist.
Noch einmal trägt der feine Abendwind die
letzten Stimmen des Tages mit sich fort, und auch die jungen Raben sind nun
friedlich!
¡No soy de esta tierra ‒ ni en aquella nací! ¡La fortuna
temeraria rodando y rodando ‒ sin embargo, me trajo aquí a ti!
Dies ist nicht mein Land, meine Heimat ‒
weder geboren bin ich hier. Das Glück ‒ so tollkühn, und drehe ich mich
noch unendlich ‒ es brachte mich dennoch zu dir!
24 diciembre 2013
Nach gesegneter Geburt, asketischer Mission,
schmerzhafter Kreuzigung und kryptischer Auferstehung ging er letztlich in den erlösenden
Untergrund ‒ sowie andere verbannte,
verfolgte, vergessene, verkannte, verleugnete und verlorene Weltenbummler und
Heilserlöser der gebeutelten Geschichte.
Das Leben ist ein alter Leierkasten, an
dem ein jeder gerne vor der Musikwalze
steht. Doch am Ende ist es Gott in der Höhe, der im Verborgenen und beständig an
der blank gescheuerten Kurbel dreht!
16 marzo 2013
24 febrero 2013
23 febrero 2013
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